US-Hacker knacken vernetzte Autos

US-Hackern ist es  gelungen, Automobilelektronik aus der Ferne zu manipulieren – ein Vorgehen, das im Ernstfall in tödlichen Unfällen resultieren könnte.

Um sich Zugang zur Bordelektronik zu verschaffen, hatten die Forscher des Centers for Automotive Embedded Systems Security (CAESS) alle Zugangspunkte systematisch auf Schwachstellen überprüft, wie die Zeitschrift ,,Technology Review” berichtet. Besonders besorgniserregend sei die Entdeckung, dass sich die Bordelektronik über eine simple Telefonverbindung mit Schadcode kompromitieren ließ.

Über das Eindringen in die Fahrzeugelektronik gelang es den Forschern mit verhältnismäßig einfachen Methoden, von außerhalb des Autos Türen zu öffnen, Wegfahrsperren oder Bremsen zu deaktivieren, Fahrzeuge zu orten und Gespräche im Fahrzeuginneren zu belauschen.


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