Leitlinien für ein sicher vernetztes Auto

 

covisint.automotiveIT

Das vernetzte Auto bietet dem Fahrer viele Services - eine sichere Netzwerk-Plattform kann vor bösartigen Hacker-Angriffen schützen.

Leitlinien für sichere Netzwerk-Plattformen beim ,,vernetzten Auto“ hat der Sicherheits und Cloud-Spezialist Covisint im aktuellen Whitepaper „Die sichere Plattform für das vernetzte Fahrzeug“ zusammengestellt und erläutert.

Informations- und Kommunikations-Netzwerke sind laut Covisint nur dann sicher, wenn sie über ein robustes und flexibles Identitätsmanagement verfügen sowie eine einfache und geschützte Kommunikation zwischen Fahrzeugherstellern, -händlern und -besitzern zulassen. Außerdem sei der unkomplizierte Zugriff auf Cloud Services sowie die Unterstützung jeder denkbaren Strategie zur Internetanbindung wesentlich.

Cloud Computing hat die Automobilindustrie längst erreicht. Bei der Vernetzung des Autos bieten sich nahezu unbegrenzte Möglichkeiten – von der Online-Navigation über die Kommunikation mittels mobilem Internet bis zur Unfallverhütung durch Car-to-Car-Anbindung.

Neben dem Nutzen für den Endkunden stehen beim Thema Cloud Computing in der Automobilindustrie in der Regel die cloud-basierende Anbindung von Zulieferern (etwa im Bereich des Elektronischen Datenaustauschs) und die Nutzung von Kollaborationsplattformen (auch im Rahmen von Joint Ventures) im Mittelpunkt.

covisint.automotiveIT

Mobile Endgeräte geben Hackern Ansatzpunkte für Angriffe.

Insbesondere folgende fünf Punkte sind für die Sicherheit des ,,vernetztenAutos” entscheidend, so Covisint:

• Robustes und flexibles Identitätsmanagement: Notwendig ist ein föderiertes Identitätsmanagement, das den sicheren und komfortablen Zugriff auf unbegrenzt viele cloud-basierte Services ermöglicht, sowie Identitäten automatisch bereitstellt und terminiert.

• Informationsfluss in beide Richtungen: Der bidirektionale Informationsfluss gewährleistet die Interaktion des Fahrzeugs mit Fahrzeugherstellern, -händlern und -besitzern beziehungsweise den Zugriff auf beliebig viele Cloud-Anwendungen und -Services.

• Vollständig cloud-basierter Ansatz: Fahrzeughersteller müssen weder zusätzliche Hard- noch Software anschaffen, um sichere Netzwerk-Plattformen zu nutzen und können ihre Innovationen ohne Zeitverlust an den Markt bringen.

• Flexibel in der Internetanbindung: Ob Embedded, Mobilgeräte-basierend oder kombiniert – die Lösung muss jede denkbare Strategie der Internetanbindung unterstützen. Dabei dürfen auch Anpassungen des Gesetzgebers nicht außer Acht gelassen werden.

• Partnerschaft mit Sicherheits- und Cloud Computing-Experten: Der Betrieb vieler unterschiedlicher Punkt-zu-Punkt-Verbindungen beziehungsweise die Entwicklung eigener Anbindungen und Schnittstellen zum Fahrzeug gehören nicht zu den Kernkompetenzen der Automobilindustrie.

Cloud Computing hat die Automobilindustrie längst erreicht. Bei der Vernetzung des Autos bieten sich nahezu unbegrenzte Möglichkeiten – von der Online-Navigation über die Kommunikation mittels mobilem Internet bis zur Unfallverhütung durch Car-to-Car-Anbindung. Neben dem Nutzen für den Endkunden stehen beim Thema Cloud Computing in der Automobilindustrie in der Regel die cloud-basierende Anbindung von Zulieferern (etwa im Bereich des Elektronischen Datenaustauschs) und die Nutzung von Kollaborationsplattformen (auch im Rahmen von Joint Ventures) im Mittelpunkt.

Das Whitepaper finden Sie hier


Ähnliche Beiträge