
Dünn wie ein Bleistift: Die neue Sclüsselkarte von Continental passt in die meisten Brieftaschen.
Downsizing ist Trumpf in der Automobilentwicklung. Das gilt nicht nur für Motoren oder Plattformen. Der Automobilzulieferer Continental setzt diese Entwicklung sogar bis ins Detail um und präsentiert jetzt einen der dünnsten elektronischen Autoschlüssel.
Aktuelle Autoschlüssel im Kartenformat sind in der Regel mehr als fünf Millimeter dick. Der neue Autoschlüssel von Continental ist dagegen nur noch 3,4 Millimeter dünn. Das erhöht den Bedienkomfort. Wo bisherige Schlüsselkarten gerne auch mal die Jackentaschen ausbeulen, passt die neue Schlüsselkarte von Continental sogar in so manche Brieftasche.
Trotz der geringen Dicke ist selbst das moderne PASE-System (Passive Start and Entry, passives Zugangskontroll- und Startsystem) in der Karte integriert. So kann der Fahrer die Schlüsselkarte in der Brieftasche belassen, um sein Fahrzeug zu öffnen und zu starten. In Serie gegangen ist der neue Schlüssel bereits in der neuen Premium-Limousine Kia K9 für den koreanischen Markt.
Die neue Schlüsselkarte bietet sie Elektronik mit modernen Komfortfunktionen.Die Funkverbindung zur Fahrzeugelektronik ist genauso stabil wie bei den bisherigen Systemen und auch für die Zukunft ist die schlanke Karte gerüstet. Neuerungen wie die von Continental erstmals vorgestellten Anzeigen auf dem bidirektionalen Schlüssel, die auf einen Blick über den aktuellen Fahrzeugstatus informieren, sind mittelfristig ebenso möglich wie die Integration so genannter NFC-Chips.
Diese Nearfield-Communication-Technologie wird vor allem bei Bezahlsystemen genutzt: Sind auf dem Schlüssel zum Beispiel die Kreditkartendaten gespeichert, kann man damit allein durch das Berühren eines Sensorfeldes etwa am Fahrkartenautomaten oder der Supermarktkasse seine Rechnungen bezahlen.

