Audi baut der Hochvolt-Batterie ein Projekthaus

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Im Vordergrund: Prüfung Spannungsabgriffe von Batteriezellen. Im Hintergrund: Elektrische Endmontage einer R8 e-tron Batterie.

Ein ,,Projekthaus Hochvolt(HV)-Technologie” hat Audi in Gaimersheim bei Ingolstadt eröffnet.

In diesem Kompetenzzentrum arbeiten erstmals Entwicklung, Produktion und Partnerunternehmen gemeinsam am Prototypenbau für diese Batteriezellen. „Hier bauen wir mit Blick auf die künftigen Fahrzeugserien wichtige Entwicklungs- und Fertigungskompetenzen bei den Hochvolt-Batterien auf,.“ sagt Michael Dick, Vorstand Technische Entwicklung.  Neben dem Prototypenbau sei auch eine künftige  Kleinserienfertigung vorstellbar.

Das Projekthaus für die Hochvolt-Batterietechnologie ist zwei Kilometer vom Werk Ingolstadt entfernt. Auf 3.500 Quadratmetern arbeiten hier rund 100 Elektronik-Experten, die Audi speziell für dieses Projekt neu eingestellt hat.

Ein wichtiger externer Partner ist Panasonic, der Lieferant der Batteriezellen. Die Grundidee des Kompetenzzentrums liegt in der intensiven Zusammenarbeit aller in der Hochvolttechnologie eingebundenen Bereiche.

Zu den Schwerpunkten des „Projekthaus Hochvolt-Batterie“ zählen:

  • Das Hochvolt(HV)-Prüffeld: Test von HV-Batterien auf Zell-, Modul- und Systemebene
  • Das Batterie-Technikum: Musterbau und Kleinserienproduktion von HV-Batteriesystemen
  • Die Konstruktion und Entwicklung einer eigenen Hard- und Software für alle Bauteile
  • Das Entwickeln und Fertigen von Batterien für den Audi R8 e-tron sowie aller Audi A1 e-tron Flottenbatterien

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